Heute war es so weit, Rouven würde sein zweites Staatsexamen ablegen. Seit vielen Wochen schon hatte sich darauf vorbereitet und mithilfe seiner Fachbücher unermüdlich gelernt. Unzählige Tage und Nächte waren dafür draufgegangen.
Er drückte bereits die dritte Zigarette im Aschenbecher aus; für ein Frühstück war er zu nervös. Von seinem Bestehen hing alles ab, die Verträge über seine Mitarbeit in der Sozietät, in der sein Vater als Rechtsanwalt hohes Ansehen genoss, waren längst unterzeichnet. Es wurde schlichtweg vorausgesetzt, dass er an diesem Tag hervorragend abschließen würde. Ein guter Grund, seine Anspannung entsprechend ansteigen zu lassen, als er sich auf sein Fahrrad schwang und zur Universität fuhr.
Im Hörsaal suchte er sich einen Sitz und atmete tief durch. Immer mehr Studenten kamen hinzu, die sich in den Reihen verteilten. Bald darauf betrat der Professor den großen Raum und begann, die Anwesenheit der angemeldeten Teilnehmer zu prüfen. Inmitten dessen wurde die Tür aufgerissen und eine junge Frau stürmte herein – gerade noch rechtzeitig. Sämtliche Augenpaare schauten ihr entgegen. Verlegen sah sie zu Boden.
Sie hastete zu einem freien Platz vor Rouvens Tischreihe, ihre Tasche nachlässig unter den Arm geklemmt, mit einer locker sitzenden, grünen Outdoorjacke bekleidet. Ihr langes, blondes Haar fiel ihr ins Gesicht und verdeckte den größten Teil, nichtsdestotrotz bemerkte Rouven ihre geröteten Wangen. Hübsch ist sie, dachte er, allerdings stand ihm zu dieser Zeit nicht der Sinn nach einem Flirt.
Verärgert angesichts ihres späten Erscheinens schüttelte der Dozent den Kopf, ging dann aber dazu über, seine Prüfungsbögen auszuteilen. Kurz darauf wurde es mucksmäuschenstill im Saal, jeder begann, sich auf die Fragen zu konzentrieren. Lediglich das Rascheln von Papier und das Kratzen der Stifte, die von Zeile zu Zeile huschten, waren zu hören.
Dass ich es aber auch nie rechtzeitig schaffe, verfluchte Jette ihre notorische Unpünktlichkeit, kramte eilig einen Kugelschreiber aus den Tiefen ihrer Tasche hervor und machte sich an den Text der ersten Aufgabenstellung.
Bereits nach wenigen Minuten spürte sie, dass ihre Blase sich rasch füllte. Nein, heute nicht, flehte sie nervös, bitte halte durch. Sie versuchte, das Gefühl vorerst zu ignorieren, kannte sie es doch von sich, dass stets sie es war, die eben noch schnell zum Klo musste, wenn andere sich schon zum Gehen aufmachten. Ihre verflixte Konfirmandenblase – sie meldete sich oft und immer zu den ungünstigsten Gelegenheiten. Nicht selten wurde Jette aus einer Tätigkeit herausgerissen, weil ihre Sextanerblase nach einer Extraleerung verlangte. Hinzu kam, dass sie nie lange durchhielt, während ihre Freundinnen sich das Pinkeln stundenlang verkneifen konnten. Speziell an diesem Morgen beneidete sie sie brennend um diese Gabe.
Die Minuten schritten voran. Zehn, zwanzig, dreißig … Ihr steigender Blasendruck ließ sich nicht länger missachten. Immer wieder schickte er unmissverständliche Signale der Überfüllung durch ihre Nervenbahnen.
Ungeduldig presste sie unterhalb des Tisches die Oberschenkel gegeneinander. Da ihre Blase inzwischen jedoch mehr als voll war, gelang es ihr kaum noch, sich auf die Prüfungsaufgaben zu konzentrieren. Auf die Toilette zu gehen, durft sie aber genauso wenig riskieren, wusste sie doch, wie knapp die Zeit bemessen war. Sie hatte keine Wahl, wollte sie das Examen bestehen, musste sie diesen Gang bis zum Äußersten hinauszögern.
Fahrig kritzelte sie ihre Antworten unter die Aufgaben. Bei der Nächstfolgenden benötigte sie größere Bedenkzeit als gewöhnlich, zu abgelenkt war sie vom Drängen ihres Unterleibs. Sie ärgerte sich und litt gleichzeitig enorm, doch die Prüfung zu verhauen, konnte sie sich nicht leisten. Wenn sie diesen Versuch versemmelte, würde sie keine weitere Chance bekommen.
Sie stöhnte leise auf und schob sich die Hand zwischen ihre eng aneinandergedrückten Beine. Allerdings reichte es nicht aus, den Druck erträglich zu gestalten. So verlagerte sie ihr Gewicht möglichst unauffällig von einer Pohälfte auf die andere, um mit der Hüfte in Bewegung zu bleiben. Oh, wie nötig sie musste, doch zum Klo zu gehen, war nicht drin …
Durch das zarte Stöhnen aufmerksam geworden, blickte Rouven von seinem Blatt auf. Wer war das, fragte er sich und warum? Als würde sein Blick von unsichtbarer Hand gelenkt, schaute er eine Sitzreihe nach vorn. Schräg vor ihm saß die hübsche Blonde und wiegte ihren Po auf dem Stuhl hin und her, die linke Hand verkrampft in ihren Schoß gepresst. Ihr erstes Aufgabenblatt war noch zur Hälfte leer, während er bereits sein Drittes bearbeitete. Es war nicht zu übersehen, dass sie dringend zur Toilette musste.
Sein Herzschlag beschleunigte sich, er konnte kaum fassen, dass er so etwas hier erlebte – so nah, so real! Zu erkennen, dass sie nicht mehr still sitzen konnte und sich verzweifelt auf dem Stuhl wand, ließ seine Lust hell auflodern. Unabhängig davon fragte er sich, weshalb sie es nicht vorher erledigt hatte, oder war sie selbst zum Pinkeln zu spät dran gewesen? Nicht dass er sich darüber beschweren würde, ganz im Gegenteil …
Das attraktive Mädel fesselte seinen Blick stärker, als er es in dieser Situation brauchen konnte. Zu seinem Glück gelang es ihm, dennoch einigermaßen fokussiert weiterzuschreiben. Gleichzeitig dankte er dem Schicksal für diesen hocherotischen Anblick: Etwas Aufregenderes hatte er nie zuvor zu Gesicht bekommen. Diese Art von Leidenschaft war eine Besondere; sie war sein Fetisch, nicht vergleichbar mit üblichem Sex. Konkurrenzlos in jeder Hinsicht.
Gespannt beobachtete er die Blondine aus den Augenwinkeln, wobei er mit wachsender Erregung wahrnahm, dass sie den Stift beiseitelegte, um nun auch die zweite Hand in ihre Mitte zu schieben. Erneut stöhnte sie auf. Eine Studentin vor ihr drehte sich erstaunt zu ihr um, sah dann aber gleich zurück auf ihre Prüfungsfragen. Verbissen nahm Jette den Kuli wieder auf, bemüht, sich weiter voranzuarbeiten.
Ihr neuerliches Stöhnen klang derart hilflos, dass Rouven eine Erektion nicht verhindern konnte. Hart drückte sie sich von innen gegen die Knopfleiste seiner Jeans. Wow, ist das geil, war alles, was er zu denken in der Lage war. Seine Lust breitete sich raumgreifend aus; nur zu gern würde er die junge Frau mit ihrer zum Platzen vollen Blase auf der Stelle verführen. Er wollte mit ihr schlafen, jetzt und hier, auf jeden Fall bevor sie zur Toilette gehen würde. Es gab nichts, das er sich heißer vorstellen konnte: Sie sollte sich unter ihm winden, verbissen damit kämpfen, die Beherrschung über ihren Wahnsinnsdrang zu behalten, während er tief in ihr steckte. In seiner Fantasie stellte er sich vor, dass sie sich, um es fortlaufend anzuhalten, hierbei besonders eng um seinen Harten schließen musste … Gedankenversunken schloss er seine Augen. Er malte sich aus, dass sie eine ebenso große Geilheit empfinden würde wie er. Ihre volle Blase dürfte sie zusätzlich stimulieren, zudem wüsste sie nicht, ob sie kommen oder unhaltbar lospinkeln würde, wenn sie sich fallen ließe. In seinem Unterleib pochte es heftig, sein Puls jagte.
Erneut blickte er zu ihr nach von. Sie wirkte verdammt verführerisch auf ihn in ihrer Not. Ihre helle Mähne hatte sie wild zurückgeworfen, ruhelos wippte sie mit ihrem Hintern, während sie hastig schrieb. Ihr Oberkörper war kerzengerade aufgerichtet, woran er erkannte, dass sie sich trotz ihres Drucks bemühte, die Prüfungsaufgaben zu lösen.
Ach ja, die Aufgaben! Er musste sich ebenfalls sputen.
Rouven strich mit den Fingern durch sein dunkles Haar und schaute zurück auf das Papier. Er blätterte in seinem Gesetzestext, las jedoch kein einziges Wort. Es gelang ihm nicht, die zuvor erbrachte Konzentration fortgesetzt aufzubringen. Unterhalb der Tischplatte sprengte ihm seine Erektion die Hose und er sollte sich mit diesen trockenen, juristischen Fragen beschäftigen? Undenkbar – sein Herz und seine Libido waren sich einig, seine Aufmerksamkeit weiterhin der attraktiven Studentin zu schenken. Sein Verstand hingegen mahnte ihn, endlich mit den Examensaufgaben fortzufahren.
Lange konnte sie es nicht mehr halten, das war Jette klar. Sie musste sich entscheiden: Sollte sie hinausstürzen, zum rettenden WC rennen oder es quälend aufschieben, um wenigstens noch zwei der Aufgaben zu lösen? Viel Zeit blieb ihr ohnehin nicht. Weder ihre Blase noch die Zeiger der Uhr ließen sich aufhalten. Was sollte sie nur tun? Eine neuerliche Welle ungeheuren Drucks nahm ihr die Auswahl ab. Sie spürte erste Tröpfchen hervordrängen – warm und ohne dass sie in der Lage war, sie aufzuhalten, benetzten sie ihr Höschen. Oh mein Gott, es lief schon fast, sie musste zwingend zum Klo!
Ruckartig erhob sie sich, die Tür fest im Blick, die Beine krampfhaft aneinandergepresst. Durch diese jähe Aktion ausgelöst, schoss ein kräftiger Strahl heißen Urins in ihren Slip. Nein, bitte nicht! Sie erschrak und beugte sich impulsiv nach vorn. Ihre rechte Hand presste sie auf die Mittelnaht ihrer Jeans, wobei sie mit aufsteigender Panik erkannte, dass der laufende Strom nicht mehr zu stoppen war. Er drängte sich unkontrolliert aus ihrer übervollen Blase, zischte durch die Harnröhre hindurch und durchtränkte den weichen Stoff ihres Höschens. Von dort aus flutete er bald den gesamten Schoß der Hose. Der Bereich wurde dunkler, das feste Gewebe saugte sich glänzend voll.
Rouven sah sie offen an. Er atmete schneller, seinen Blick starr auf das Geilste aller Schauspiele gerichtet, welches unmittelbar vor seinen Augen stattfand. Gott, sie pinkelt sich jetzt und hier in die Hose! Sie hatte es trotz ihrer Anstrengungen nicht länger einhalten können, war der einzige Gedanke, den sein Hirn in diesem Moment zu produzieren in der Lage war. Der überwältigende Anblick sorgte dafür, dass es tief in seinen Lenden zu pulsieren begann und sein Schwanz deutlich härter wurde. Er zuckte und pochte wollüstig. Und als Rouven mit der Hand unauffällig über die mächtige Ausbeulung seiner Jeans strich, explodierte er augenblicklich in einem intensiven Orgasmus. Der Jurastudent senkte den Kopf, biss die Zähne fest zusammen, bemüht, sich nicht durch einen Laut oder nur das leiseste Aufstöhnen zu verraten. Den Kugelschreiber eisern umklammert, spritzte sein Samen in heftigen, lang andauernden Intervallen aus ihm hervor.
In der Hoffnung, niemand würde etwas von ihrem blamablen Unfall mitbekommen, setzte Jette sich wieder. Und obwohl es nach wie vor heiß aus ihr herauslief, nahm sie den Kampf mit den Prüfungsaufgaben erneut auf. Sie konnte sich keine Verzögerung leisten, lag ohnehin beträchtlich hinter der Zeit.
Von seinem Sitzplatz aus konnte Rouven verfolgen, wie sich ihre Hose stetig vollsog und sich die gelbe Flüssigkeit unter ihrem Po sammelte, bevor sie plätschernd vom Stuhl auf den Linoleumboden rann. Sie macht weiter, dachte er bewundernd. Sie beißt sich trotz allem durch! Was für eine unglaubliche Frau, staunte er und beschloss, sie im Anschluss auf jeden Fall nach ihrer Telefonnummer zu fragen. Schließlich sind wir jetzt so etwas wie Verbündete, vermutete er aufgewühlt – auch mir ist es unabsichtlich passiert und in meiner Unterhose fühlt es sich ähnlich warm und nass an.
Jettes Herz überschlug sich beinahe. Sie hatte sich verschätzt, hatte ihrem Durchhaltevermögen mehr zugetraut, als es zu leisten in der Lage gewesen war. Dabei hätte sie es besser wissen müssen. Sie schämte sich – dieser Vorfall war ihr unendlich peinlich. Doch was konnte sie tun? Es ging um so viel, sie hatte keine andere Wahl als das hier so tapfer wie möglich durchzustehen. Bewegt strich sie sich die Haare nach hinten und widmete sich dem vor ihr liegenden Papier. Nicht weniger aufgeregt tat Rouven es ihr gleich. Zuvor allerdings erhaschte er einen Blick in ihr Gesicht, als sie die blonden Haarsträhnen zur Seite nahm. Ihre deutlich erkennbare Verlegenheit rief ein zärtliches Gefühl in ihm hervor. Gern wäre er zu ihr gegangen, um sie in die Arme zu nehmen.
Rund eine Stunde später beendete er seine Arbeit. Er las sich die Antworten ein letztes Mal durch, bevor er sie beim Hinausgehen auf dem Tisch des Professors ablegte.
An der Tür wandte er sich, die Klinke bereits in der Hand haltend, noch einmal um und schaute zu der hübschen Blonden. Sie hielt den Kopf gesenkt, dicht über das Papier gebeugt. Zu Recht nahm er an, dass sie konzentriert schrieb. So, wie es nach wie vor viele um sie herum taten. Fast sah es aus, als sei nichts geschehen, doch wenn man auf den Boden unter ihrem Sitz blickte, erkannte man deutlich die verräterische, gelb schimmernde Pfütze.
Auf dem Korridor lehnte er sich gegenüber der Eingangstür des Hörsaals an die Wand und wartete auf die die tapfere Schönheit. Um keinen Preis wäre er nach Haus gefahren ohne ein Wort mit ihr gewechselt und ihre Telefonnummer bekommen zu haben. Sein Herz klopfte aufgeregt. Was würde sie davon halten? Wie sollte er am klügsten vorgehen, fragte er sich und zog dabei in Betracht, dass sie es als extrem unpassend empfinden könnte, in dieser kompromittierenden Situation angesprochen zu werden. Er musste es behutsam angehen, so viel war sicher, und ihr nicht unmittelbar gestehen, in welch hohem Maße ihr Missgeschick ihn angeturnt hatte. Obwohl es sich um die Wahrheit handelte, wie er nach wie vor klebrig in seinen Boxershorts spürte. Er holte sich den Moment ihrer höchsten Not in sein Gedächtnis zurück – wie sexy sie währenddessen und wie verletzlich beschämt sie hinterher ausgesehen hatte … Noch während Rouven seinen Erinnerungen nachhing, kamen nach und nach alle Teilnehmenden der Prüfung heraus. Nur auf die wichtigste Person wartete er bis zum Schluss.
Unversehens erschien sie in der Tür. Gerade wollte sie an ihm vorübergehen, als er sie zaghaft ansprach:
»He, warte bitte …« Jette hielt in der Bewegung inne. Ihre robuste Cordjacke um die Hüfte gebunden, ein unsicheres Lächeln um die Mundwinkel stand sie vor ihm. Erneut übermannte ihn das warme, zärtliche Gefühl.
»Ja?«
Er lächelte ebenfalls und trat einen Schritt auf sie zu. Der aromatische Duft ihrer eingenässten Hose berührte betörend seine Nase.
»Ich habe es vorhin mitbekommen …« Er deutete mit dem Kopf hinunter zu ihrer Körpermitte.
»Oh nein, wirklich?« Sie senkte den Blick und zog ihre Jacke fester um ihren Po.
»Ja, und ich wollte dir sagen, wie sehr ich es bewundere, dass du trotz allem …«
»Hör auf, bitte …«, unterbrach sie ihn. Dass ein Fremder, dazu ein derart gut aussehender, sie auf ihre soeben erlebte Bloßstellung ansprach, war zu viel. Tränen stiegen ihr in die Augen, ihre Wangen verfärbten sich ein zweites Mal an diesem Tag schamesrot.
»Es war einfach nur peinlich. Ich hasse es, wenn mir das passiert.«
Verlegen begann sie zu weinen, woraufhin Rouven sie an sich zog. Er drückte ihren Kopf sanft gegen seine Schulter und hielt sie in tröstender Umarmung. Er sprach mit leiser Stimme, versuchte sie zu beruhigen, indem er ihr versicherte, dass es ohnehin niemand bemerkt haben dürfte, der nicht gerade in unmittelbarer Nähe zu ihr gesessen hatte. Und falls doch, dass die Prüfung sicher relevanter gewesen war als ein paar gelbe Tropfen auf einem Stuhl. Er schwächte den Vorfall bewusst ab, wollte ihr die Scham und der Angelegenheit die Brisanz nehmen.
»Meinst du?« Sie schniefte leise, schaute ihn aus geröteten Augen an. Seine Worte taten ihr gut; sie genoss die Wärme seiner Hand in ihrem Haar.
Da sie ihn weder fortgestoßen oder sich sonst wie von ihm abgewandt hatte, nahm Rouven seinen gesamten Mut zusammen und sprach offen aus, wie sehr ihr Unglück ihm unter die Haut gegangen war und wie tief das Gesehene, insbesondere aber ihre Coolness ihn beeindruckt hatte. Die große Fetisch-Faszination, die von dem Miterlebten ausgegangen war und seinen davon hervorgerufenen Orgasmus erwähnte er hierbei wohlweislich nicht.
Jette hörte ihm mit angehaltenem Atem zu. Als er ihr zum Abschluss ein Küsschen auf die Wange gab, lud sie ihn befreit ein, mit ihr gemeinsam einen Kaffee zu trinken. Allerdings müsste dies in ihrer Wohnung stattfinden, grinste sie mit langsam wiederkehrender guter Laune, da sie zuvor das dringende Bedürfnis nach einer Dusche und frischen Klamotten verspüre.